2016 – Was für ein Jahr… (II)

Meine kleine 2016 Review.

Das Jahr 2016 geht zu ende. Manche sagen ja 2k16, andere sagen Zwanzigsechzehn…
Was für ein Jahr!

Der alte Schnitter Tod wetzte gleich zu Jahresanfang fleißig seine Sense und wütete für meinen- und auch für den von einigen anderen- Geschmack, etwas zu eifrig unter den Bekannten und Berühmten dieser Welt. Überhaupt war er 2016 etwas zu übermotiviert…
Schon in den ersten vier Monaten des Jahres holte er viele tolle Geister. Künstler, Musiker, Schauspieler und Regisseure. Das Jahr war insgesamt etwas zu sehr geprägt von diesem Thema: Wirklich tolle Persönlichkeiten, die z.T. viel zu früh gehen mussten.

Ich ziehe meinen Hut vor diesen großen Persönlichkeiten.
Hier eine Übersicht:


Januar

David Bowie, bürgerlich David Robert Jones (* 8. Januar 1947 in Brixton, London; † 10. Januar 2016 in New York)
Legendärer britischer Musiker, Sänger, Produzent, Schauspieler und Maler. Ausnahmekünstler und einer der einflussreichsten Musiker der jüngeren Musikgeschichte. Mehr als 140 Millionen verkaufte Tonträger.
Seit 1996 in der Rock and Roll Hall of Fame.
2000 wählte der New Musical Express Bowie zum „einflussreichsten Popmusiker aller Zeiten“.
2007 wurde er bei der elften Verleihung der Webby Awards mit einem Preis für sein Lebenswerk, unter anderem in Verbindung mit seinem Wirken als Pionier der Musikszene des Internet, ausgezeichnet.
Im Februar 2014 erhielt Bowie als mit 67 Jahren bislang ältester Musiker überhaupt einen Brit Award, für ihn der erste seit 1984.
Im Januar 2015 wurde der Asteroid (342843) Davidbowie nach ihm benannt.

Daniel Francis „Dan“ Haggerty (* 19. November 1942 in Pound, Wisconsin; † 15. Januar 2016 in Burbank, Kalifornien)
Er wurde berühmt durch seine Rolle als James Capen „Grizzly“ Adams in der Fernsehserie „Der Mann in den Bergen“

Glenn Frey – aka Glenn Lewis Frey (* 6. November 1948 in Detroit, Michigan; † 18. Januar 2016 in New York City, New York) US-amerikanischer Rockmusiker.
Mitgründer der Eagles und seit dem Jahr 2000 Mitglied in der Songwriters Hall of Fame.

Wolfgang Rademann (* 24. November 1934 in Neuenhagen bei Berlin; † 31. Januar 2016 in Berlin)
Deutscher Journalist und Fernsehproduzent. Er gilt als Begründer erfolgreicher Fernsehserien wie Das Traumschiff sowie Die Schwarzwaldklinik.

Februar

Roger Willemsen (* 15. August 1955 in Bonn; † 7. Februar 2016 in Wentorf bei Hamburg).
Deutscher Publizist und Fernsehmoderator.

Harper Lee, bürgerlich Nelle Lee, (* 28. April 1926 in Monroeville, Alabama; † 19. Februar 2016 ebenda)
Die Schriftstellerin wurde dadurch berühmt, das ihr erstes und lange Zeit einziges Buch „Wer die Nachtigall stört“ mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet wurde und kurz darauf auch verfilmt wurde- mit Gregory Peck in der Hauptrolle. Eng befreundet mit Truman Capote.

George Harris Kennedy, Jr. (* 18. Februar 1925 in New York City, New York; † 28. Februar 2016 in Boise, Idaho)
Schauspieler: 1968 Oscar als Bester Nebendarsteller in „Der Unbeugsame„, u.a. zu sehen in „Die vier Söhne der Katie Elder“, „Airport ’80 – Die Concorde“, „Die nackte Kanone“ u.v.a. – insgesamt über 200 Filme.

März

Kenneth Joseph Howard, Jr. (* 28. März 1944 in El Centro, Kalifornien; † 23. März 2016 nahe Los Angeles, Kalifornien)
Schauspieler- u.a. „Das Kartell“, „Crossing Jordan – Pathologin mit Profil“, „John Rambo“ usw.)

Roger Cicero – aka Roger Marcel Cicero Ciceu (* 6. Juli 1970 in West-Berlin; † 24. März 2016 in Hamburg)
Deutscher Pop- und Jazzmusiker.

April

Guy Hamilton (* 16. September 1922 in Paris, Frankreich; † 20. April 2016 in Palma de Mallorca, Spanien)
Britischer Regisseur, ihm verdanken wir u.a. die Bond-Filme Goldfinger, Diamantenfieber, Leben und sterben lassen und Der Mann mit dem goldenen Colt

Prince – aka Prince Rogers Nelson (*7. Juni 1958 in Minneapolis, Minnesota, † 21. April 2016 in Chanhassen, Minnesota)
Legendärer US-amerikanischer Sänger, Komponist, Songwriter, Musikproduzent und Multiinstrumentalist.
Am Abend, als sich die Nachricht von seinem Tod verbreitete, spielte Candy Dulfer- die mit ihrem Saxophon auf mehreren Prince Alben zu hören ist und die auch mit ihm auf Tournee war- live im Colos-Saal. Er soll mal über Candy Dulfer gesagt haben „If want Sax, I call Candy!“
Die Band spielte ihm zu ehren einen seiner größten Hits: Purple Rain.
Ich denke, es gab nur wenige emotionalere Momente im Colos-Saal…

Candy Dulfer spielt „Purple Rain“ live am 21.04.16 im Colos-Saal from Thomas Minnich on Vimeo.

Wolfgang Hess (* 1. September 1937; † 27. April 2016)
Schweizer Schauspieler und Synchronsprecher. Bekannt wurde er als Synchronsprecher von Bud Spencer in vielen seiner Filme.

Uwe Friedrichsen (* 27. Mai 1934 in Altona; † 30. April 2016 in Hamburg)
Deutscher Schauspieler, Hörbuch- und Synchronsprecher.

Mai

Erika Berger (* 13. August 1939 in München; † 15. Mai 2016 in Köln)
Deutsche Fernsehmoderatorin, Autorin und Sexberaterin.

Juni

Muhammad Ali (* 17. Januar 1942 in Louisville, Kentucky als Cassius Marcellus Clay Jr.; † 3. Juni 2016 in Scottsdale, Arizona)
Legendärer US-amerikanischer Boxer. Gewann den Titel Unumstrittener Boxweltmeister dreimal in seiner Karriere. Gehört zu den bedeutendsten Schwergewichtsboxern und herausragenden Athleten des 20. Jahrhunderts. 1999 vom Internationalen Olympischen Komitee zum „Sportler des Jahrhunderts“ gewählt. Der Rumble in the Jungle gegen George Foreman und die Kämpfe Fight of the Century und Thrilla in Manila gegen Joe Frazier gelten als legendäre Klassiker unter den Schwergewichtskämpfen.
1974 von der Zeitschrift Sports Illustrated zum Sportler des Jahres gewählt, ebenso von Associated Press.
1990 als einer der ersten Boxsportler in die International Boxing Hall of Fame aufgenommen.
1999 vom Internationalen Olympischen Komitee zum Sportler des Jahrhunderts gewählt.
2001 mit der Presidential Citizens Medal geehrt, der zweithöchsten zivilen Auszeichnung der USA.
2003 Bambi
2005 Freiheitsmedaille („The Presidential Medal of Freedom“), die höchste zivile Auszeichnung in den USA.
2005 Otto-Hahn-Friedensmedaille in Gold der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen (DGVN) in Berlin ausgezeichnet – „für herausragende Verdienste um Frieden und Völkerverständigung“.
2007 Ehrendoktorwürde der Universität Princeton

Götz George (* 23. Juli 1938 in Berlin; † 19. Juni 2016 in Hamburg)
Deutscher Schauspieler in Theater und Film. Legendär in seiner Rolle des Duisburger Tatort-Kommissar Horst Schimanski, zu deren beliebtestem Kommissar er in einer Emnid-Umfrage 2008 gewählt wurde. Schon als junger Schauspieler kam er durch Karl-May-Verfilmungen zu Ruhm. Jugendidol in den 1960er Jahren und mehrmals Titelbild der Jugendzeitschrift Bravo. Später wurde er als Charakterschauspieler sowohl in ernsten als auch in satirischen Rollen geschätzt und mehrfach ausgezeichnet.

Bud Spencer (bürgerlich Carlo Pedersoli; * 31. Oktober 1929 in Neapel; † 27. Juni 2016 in Rom)
Italienischer Film – und Fernsehschauspieler und Musiker. Außerdem Schwimmer und Drehbuchautor, Erfinder sowie Gründer der Fluglinie Mistral Air.
Pedersoli schwamm als erster Italiener die 100 Meter Freistil in unter einer Minute, gewann zehn Jahre in Folge in verschiedenen Disziplinen italienische Schwimmmeisterschaften, war Mitglied der italienischen Wasserballnationalmannschaft und nahm 1952 an den Olympischen Spielen in Helsinki sowie 1956 an den Olympischen Spielen in Melbourne teil. Studierter Jurist nach sechs Semestern. Abgebrochenes Chemiestudium.
Als Erfinder mehrere Patente angemeldet: u.a. 1981 ein Jagdgewehr mit drei Läufen und 1990 ein spezielles Türschloss.
Gründete 1981 die Fluglinie Mistral Air (mittlerweile Tochterunternehmen der Poste Italiane).

August

Kenneth George „Kenny“ Baker (* 24. August 1934 in Birmingham; † 13. August 2016 in Preston)
Der kleinwüchsige Schauspieler steckte in den Star-Wars Filmen in der R2-D2 Hülle.

Walter Scheel (* 8. Juli 1919 in Höhscheid, Ortsteil von Solingen; † 24. August 2016 in Bad Krozingen)
Deutscher Politiker der FDP. Er war von 1974 bis 1979 der vierte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland.

September

Curtis Lee Hanson (* 24. März 1945 in Reno, Nevada; † 20. September 2016 in Hollywood Hills, Kalifornien)
US-amerikanischer Regisseur, Drehbuchautor und Filmproduzent u.a. „L.A. Confidential“ und „8 Mile“

Oktober

Tamme Hanken (* 16. Mai 1960 in Filsum; † 10. Oktober 2016 in Garmisch-Partenkirchen)
Legendärer deutscher Tierheilpraktiker, besonders bekannt durch seine Doku-Soap „Der XXL-Ostfriese“ und Buchautor.

Manfred Krug (* 8. Februar 1937 in Duisburg; † 21. Oktober 2016 in Berlin)
Deutscher Schauspieler, Sänger und Schriftsteller. Unter anderem zu sehen in den Fernsehserien „Liebling Kreuzberg“, „Auf Achse“ und als Tatortkommissar Paul Stoever.

November

Leonard Norman Cohen, CC, GOQ (geboren am 21. September 1934 in Montreal; gestorben am 7. November 2016 in Los Angeles)
Kanadischer Singer-Songwriter, Schriftsteller und Maler. Viele Auszeichnungen und Preise, darunter mehrere Juno Awards, den Order of Canada, den Ordre national du Québec, Prinz-von-Asturien-Preis in der Sparte Literatur und 2015 den Preis der Deutschen Schallplattenkritik im Bereich Pop, Rock und Jazz für sein Lebenswerk. Wurde in die Canadian Music Hall of Fame (2006) wie auch die Canadian Songwriters Hall of Fame (2010) aufgenommen und 2008 in die Rock and Roll Hall of Fame.

Colonel Abrams (* 25. Mai 1949 in Detroit, Michigan; † 25. November 2016 in New York City)
Amerikanischer Sänger, Songwriter und House-Musiker, der vor allem durch seine Hitsingle Trapped von 1985 bekannt wurde. Colonel Abrams war sein tatsächlicher Name; kein Pseudonym

David Hamilton (* 15. April 1933 in London; † 25. November 2016 in Paris)
Umstrittener britischer Kunstfotograf und Filmemacher der besonders durch seine Filme „Bilitis“, „Zärtliche Cousinen“ u.a. in der Kritik stand. Auch bekannt als „Meister der Lolita-Fotografie“.

Fidel Castro – aka Fidel Alejandro Castro Ruz (* 13. August 1926/1927in Birán bei Mayarí, Provinz Oriente; † 25. November 2016 in Havanna)
Kubanischer Revolutionär und Politiker. Er war unter anderem Regierungschef, Staatspräsident und Vorsitzender der Kommunistischen Partei Kubas. Überlebte etwa 30 Attentatsversuche und Mordanschläge, von denen die CIA selbst acht eigene Mordversuche zugegeben hat.

Dezember

Hildegard Hamm-Brücher (* 11. Mai 1921 in Essen; † 7. Dezember 2016 in München)
Deutsche Politikerin, 1976 bis 1982 war sie Staatsministerin im Auswärtigen Amt. 1994 kandidierte sie für das Bundespräsidentenamt.

John Herschel Glenn Jr. (* 18. Juli 1921 in Cambridge, Ohio; † 8. Dezember 2016 in Columbus, Ohio)
Astronaut- 1962 der erste Amerikaner, der die Erde in einem Raumschiff – „Friendship 7“ – umkreiste. Außerdem Kampfpilot, Testpilot und Politiker. 1974 bis 1999 für den Staat Ohio Abgeordneter der Demokratischen Partei im Senat der Vereinigten Staaten.
Glenn wurde als viertem Astronauten die Congressional Space Medal of Honor verliehen und 1976 wurde er als erster Raumfahrer in die National Aviation Hall of Fame aufgenommen. Für seine Verdienste um die Raumfahrt wurde er mit der Ziolkowski-Medaille ausgezeichnet.
2012 wurde Glenn durch Präsident Barack Obama mit der Presidential Medal of Freedom ausgezeichnet, eine der beiden höchsten zivilen Auszeichnungen der USA.
2013 wurde er zum Mitglied der American Academy of Arts and Sciences gewählt.
Am 1. März 1999 wurde das NASA John H. Glenn Research Center at Lewis Field nach ihm benannt.
Außerdem wurde am 28. Juni 2016 der Flughafen von Columbus, Ohio, offiziell John Glenn Columbus International Airport getauft.

George Michael (* 25. Juni 1963 in Finchley, London als Georgios Kyriakos Panagiotou, † 25. Dezember 2016 in Goring-on-Thames, Oxfordshire)
Britischer Sänger, Komponist, Songwriter und Musikproduzent. Gründete 1981 das Duo Wham! und veröffentlichte 1987 sein erstes Soloalbum mit dem Titel Faith, das das kommerziell erfolgreichste Album seiner Karriere wurde. Seine erfolgreichsten Songs sind Careless Whisper, Wake Me Up Before You Go-Go und Last Christmas. Es wurden mehr als 100 Millionen seiner Tonträger verkauft. Wurde mit zwei Grammy Awards ausgezeichnet.

Carrie Fisher (* 21. Oktober 1956 in Beverly Hills; † 27. Dezember 2016 in Los Angeles)
Berühmt geworden durch ihre Rolle als Prinzessin Leia in den Star Wars Filmen. Spielte unter anderem auch in „Blues Brothers“ und „Harry & Sally“ nebenrollen.

Debbie Reynolds (* 1. April 1932 als Mary Frances Reynolds in El Paso, Texas; † 28. Dezember 2016 in Los Angeles)
Die Mutter von Carrie Fisher, ebenfalls Schauspielerin. Außerdem Sängerin und Tänzerin.


An persönlichen Highlights gab es größtenteils das übliche: Fasching, Sandsturm, Mühlbergfest, KOMMZ, Afrika-Karibik-Festival, Stadtfest, Gickelskerb, das erste Food-Truck-Festival in Aschaffenburg an Helloween… viele Partys… viele Termine auf Sportplätzen und in Sporthallen um Fußball, Handball, Volleyball oder Tischtennis zu knipsen. Positive „Ausreisser“ gab es natürlich auch einige tolle. Besonders im Sommer und Spätsommer.

Ein negatives Highlight war, dass das Objektiv, mit dem ich geschätzte 95% aller meiner Bilder seit 2008 gemacht habe, dieses Jahr das zweitemal zum Service musste. War aber auch nicht wirklich dramatisch. War das gute Stück halt mal drei Wochen „auf Kur“ bei SIGMA Deutschland- und kam wirklich (fast) wie neu zurück.
Was allerdings wirklich toll war 2016, war die völlige Abwesenheit von irgendwelchen emotional aufgeladenen Situationen! Im Gegensatz zu 2015, was dagegen ja wirklich randvoll damit war und mich auch oft genug fast bis zur völligen Unfähigkeit blockierte. Vorallem die ersten drei Monate…
Hingegen gab es 2016 vom 01.01. bis 31.12.2016 wirklich nichts in der Richtung! Ungestört konnte ich mein Programm durchziehen.

Tolle und schöne Momente gab es mit meinen braven und tollen Burschen von den „Black-Hearts“ und ich freue mich auf noch viele tolle Gigs mit euch. Sensationelle Konzerte erlebte ich im Colos-Saal bei Randy Hansen, Delain, Thorbjørn Risager, Lordi, My Sleeping Karma und vielen mehr. Auf dem Stadtfest konnte ich nun ENDLICH mal, nach wirklich vielen missglückten Versuchen, einige Vorzeigbare Bilder von Lucille Lumbago– die Band in der mein Cousin spielt- machen!
Grüßen möchte ich an dieser Stelle auch das Acoustic Shock DJ Team. Die Big Easy Partys im Colos-Saal zählen immer zu den Partyhighlights des Monats.
Ganz zum Schluss gab es noch ein Highlight. Jennifer Washington kam zu Weihnachten aus New York zu Besuch in ihre alte Heimat und spielte gleich zweimal im Colos-Saal. Einmal mit Bibavon und einmal mit Heatwave. Hier das Video…

Ganz lieb grüßen möchte ich an dieser Stelle ein paar Personen.
Als erstes meine… ja… ich will sie „meine Sister from another Mother“ nennen: Katja.
Und als nächstes die Frau, die ich vor kurzem erst meine persönliche Superheldin genannt habe: Christina.
Danke an euch beide das ihr in meinem Leben seid und das ich einen kleinen Teil in eurem einnehmen darf.
Besonders bedanken will ich mich bei „A“, die sich 2016 nach acht Jahren wieder vor meine Linse traute. Es war- wie beim erstenmal- wieder etwas ganz besonderes. Danke!

Als nächstes will ich nicht vergessen mich zu bedanken bei…
Dem ganzen Club Anna Team. Dem Colos-Saal Team; Claus, Flo und alle anderen!
Die Teams in der Minibar, im Sedgwick, im 8750, im Moments Und natürlich alle Kunden, für die ich 2016 tätig sein durfte.

Last, but not least: Das ganze Main-Netz Team und die Redakteure im Main-Echo und natürlich auch das Fotografenteam.

Danke auch an alle, die sich 2016 von mir auf Partys, Events, Konzerten, Festivals „oderwoauchimmer“ knipsen ließen.

Ich sage nun Goodbye zu diesem abwechslungsreichen, überhaupt nicht langweiligen
und für mich persönlich keinem wirklich schlechten Jahr.
Nachher um Mitternacht werde auch ich versuchen,
mir ein alkoholisches Getränk zu organisieren und in Gedanken allen zuprosten,
die mich kennen und mögen und die verstreut sind in allen Ecken Deutschlands- oder dieser Welt.

Danke das ihr- der eine mehr, der andere weniger- in meinem Leben eine Rolle spielt.
Uns allen wünsche ich ein gesegnetes, tolles neues Jahr.
365 neue Tage liegen vor uns- lasst uns das beste daraus machen!

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