Juli bis September

Hoyeah! Was für eine tolle Zeit- und wirklich „elendwarm“ wars!
Man mag es mir bitte nachsehen. Temperaturen über 25 Grad und ich, werden in diesem Leben wohl keine echten Freunde mehr!

Aber geile Events gabs!

Den Anfang machte ende Juli das Mühlbergfestival vom 31.7.-2.8. 2015:
Laut und Rockig. Gestandene „Metaller“ kamen auf ihre Kosten mit Kerium und Majesty. Schöne lange fliegende Haare. Sehr fotogen und (auch für mich „Nicht-Metaller“) durchaus hörenswert.
Highlight: Ich konnte nach langer Zeit mal wieder „Die Blutjungs“ live erleben.
Außerdem waren mit dabei: PIMP BLITZKID, BLACK SUIT PILOTS, BRAINBOGS, METAL ATTACK, THE SECOND ENCOUNTER, GLASGOW COMA SCALE, ACCATTONE, DUNNÄKEIL, AMEGAPHON, RAPID CYCLE, CARLOS MOGUTSEU, uva.


Weiter gings eine Woche später mit dem KOMMZ 2015:
Schon um 9 Uhr (die ersten sollen schon um 4 Uhr morgens dagewesen sein!) versammelten sich mehrere hundert am Eingang zum Nilkheimer Park, um ihre Zelte aufzustellen. Einlass war ab 10 Uhr und die friedlichen Massen bevölkerten alsbald den Rasen im Nilkheimer Park. Schön friedlich ging es zu- und brütend warm war es. Aber wer das KOMMZ kennt, weiß- ein Regenguss gehört eigentlich dazu. Der blieb dieses Jahr- bis auf Sonntagnacht- aber aus. Ein durch und durch tolles, heißes, aber friedliches KOMMZ also. Was mir am KOMMZ dieses Jahr besonders Spaß machte, habe ich ja schon geschrieben.
Was mir „als Nachwehen“ nochmal besonderen Spaß bereitete, das die braven Burschen von „Santo Machango“ doch tatsächlich Bilder von mir auf ihrer bzw. auf der Facebook-Seite ihres Managements gepostet haben (nachdem sie die Bilder offiziell von mir bekommen haben- sie haben die Bilder ALSO NICHT einfach mal so von der Main-Echo Seite geklaut!!!).
Außerdem folgen sie mir auf Instagram. Genauso wie die süße Violinistin Milly McGregor von „Gabby Young“ – die mich ein bißchen an Alyson Hannigan (American Pie, How I met Your Mother) erinnert.


Wiederum knapp eine Woche später- ab Donnerstag- lockte das Afrika-Karibik-Festival die Massen auf den Volksfestplatz am Main.

Natürlich war da ordentlich was los. Auch weil die Veranstalter auf die Kritiken reagiert hatten und am Konzept geschraubt hatten. Der Markt und der Konzertbereich waren dieses Jahr erstmals getrennt. Leider spielte das Wetter nicht so wirklich mit. Der Auftritt von CRO wurde sogar von Donnergrollen, Blitzen und Regengüssen begleitet! Trotz einem „billig-08/15 Regencape“ vom AOK Stand wurde ich auch ordentlich nass! CRO war- meine persönliche Meinung- auch nicht wirklich der Bringer. Die Technik die er dabei hatte, war sensationell. Aber er selbst hat live noch allerhand zu lernen. Sagen auch andere, die ich gefragt habe. Zum Teil wurde sich sogar geärgert, Geld dafür ausgegeben zu haben. Und natürlich durften die Fotografen wieder nicht in den Graben vor der Bühne. Genau wie vor 2 Jahren als er das erstmal da war. Er ist halt schon ein „Profi“…
Mono & Nikitaman dagegen: Sahne! Gehören, seit ich sie das erstemal 2012 auf dem AKF gesehen habe, zu meinen erklärten Lieblingen und ich konnte die beiden dieses Jahr sogar zu einem Selfie „nötigen“. Bißchen nervig waren die Bengalfackeln bei ihrem Auftritt aber ansonsten- grandios!. Auch wenn es dieses Jahr leider völlig verregnet war, war das AKF 2015 wieder mal eines der Highlights des Jahres.

Ein Wochenende später gönnte ich mir ein kleines Päuschen und pausierte wirklich.
Musste auch mal sein.


Dafür gings ein Wochenende in der Aschaffenburger Innenstadt beim Stadtfest richtig hoch her!
Sonnenschein und ordentlich warm wars- das lockte einiges Volk an. Schwer was los war natürlich bei den „FRIZZen“ an der Schlappeseppel-Bühne. Music Monks, Metakilla, AB/CD und Jam Delay lockten die Massen. Aber auch an der Cena-Kunzmann Bühne war einiges geboten. Leider dieses Jahr ohne Waterproof. Aber „The Streetlive Family“ lockten auch allerhand Volk vor die Bühne und sorgten für ordentlich Stimmung auf der Weißenburger Straße.


Den Abschluß machte dann die Gickelskerb in Strietwald.
Leider war auch hier das Wetter eher durchwachsen- was die Völkerwanderung aber überhaupt nicht bremste! Menschenmassen in Dirndl und „Krachledernen“. Das schöne ist ja immer, das sich die Leute leichter knipsen lassen, wenn sie in Tracht gewandet sind. Vier Tage Brathahn- und „kaltes-Fett-Geruch“ in der Nase- und irgendwann auch in den Klamotten. Da vermisst man fast die Rauchschwaden früherer Tage, als noch geraucht werden durfte. Und in einer Tour „Oans-Zwoa-Gsuffa“… eine seltsame Mischung aus „gottistdasschlimm“ und „jawiegeil“. Ich mags. Auch wenn ich so langsam spontan Kopfweh bekomme, wenn ich irgendwo „Atemlos“ hören muss…


Das schöne ist ja, das ich bei diesen ganzen Events gute alte Freunde aus meiner Zeit beim Roten Kreuz wiedersehe. Deswegen- zum Abschluss geht ein lieber Gruß raus an all jene die diese ganzen Events Sanitätsdienstlich absichern.

Und natürlich auch an die Herrschaften von der Security, die sich oft genug zwischen irgendwelche aggressive/angetrunkene/dumme Menschen werfen müssen- am besten bevor es richtig „klatscht“.
Fazit: Es war stressig, anstrengend, nervig, nass, kalt… und ich freue mich schon jetzt auf nächstes Jahr wenn es wieder losgeht.

Bilder? Bittesehr!

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