Colos-Saal

Ich musste schon sehr weit in meinem Archiv zurückgehen…

Im Jahre des Herrn Anno Domini 2003, genauer: am 29.06.2003 schoss ich um 20 Uhr, mit meiner damaligen Kamera, einer Minolta DiMAGE 7, mein allererstes Bild im Colos-Saal.
Zu diesem Zeitpunkt hätte man es an einer Hand abzählen können, wie oft ich schon im Colos-Saal gewesen war!
Und natürlich hatte ich überhaupt keine Ahnung vom fotografieren!
So sieht das Bild auch aus…


„Fettes Brot“ standen damals auf der Bühne.

Ich hatte damals noch „überhaupt keinen blassen“ (Dunst) von Blende, Belichtungszeit, ISO etc. und vertraute darauf, dass die Kamera das schon richtig machen würde…

Als erstes lernte ich, das man der Technik nicht zu sehr vertrauen sollte!

Als nächstes lernte ich „Die ersten drei Lieder ohne Blitz – und dann raus!“
Das habe ich mittlerweile so verinnerlicht, das ich einmal eine junge Kollegin eines anderen Medienunternehmens anraunzte, den Blitz auszumachen.

Was ich sagen will; Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Aber ich lernte dazu. Und der Colos-Saal wurde in den folgenden Jahren ein guter… Nein. Kein guter!
Der Colos-Saal war für mich ein hervorragender Platz dafür!
Für mich war der Colos-Saal nichts weniger als ein Lehrer!

Als erstes durfte ich damals Claus Berningers liebe Frau kennenlernen.
Sie oder Matthias Garbe verbrachten damals viele Stunden neben mir bei meinem damaligen Arbeitgeber und kürzten mit mir zusammen Texte, so das sie irgendwann ins Layout passten.

Ich erlebte, wie Anke Engelke einen Fotografen verscheuchte und Tom Gäbel quatschte mich während seines Konzerts von der Bühne aus an.
Angelo Kelly habe ich in guter Erinnerung als (überraschenderweise) harten Rocker und tollen Liveperformer.
Von Matthias Garbe wurde ich bei einem Konzert von Heinz Rudolf Kunze mal aus dem Saal geholt, weil ich nach den ersten drei Liedern nicht freiwillig rauskam. Moses Pelham schwitzte mir einmal bei einer exzellenten Liveshow auf die Kamera. Ich erlebte The BossHoss, The Hooters, Jan Delay, Grandmaster Melle Mel, 10cc, Roachford, Uriah Heep, Christina Stürmer, Wir sind Helden, Kool Savas und endlos viele andere! Von den vielen großartigen lokalen Bands will ich gar nicht anfangen- diese Liste wäre endlos!

Ich sah, wie der damals schon über 70jährige Mani Neumeier aus einem Sack Klangschalen auf die Bühne schüttelte- sich anschließend auf den Boden hockte und auf dem Bühnenboden ein beeindruckendes minutenlanges Solo auf diesen Klangschalen ablieferte. Ein Erlebnis war Friedrich Liechtenstein, mit dem ich nach seiner Show ein Selfie machen konnte- ähnlich wie mit SEVEN.

Einer der emotionalsten Momente war das Konzert von Candy Dulfer am 21. April 2016.
Am Todestag von Prince spielte sie zufällig im Colos-Saal – und sie spielten Prince zu Ehren „Purple Rain“.
(Warum das in dem Zusammenhang eine ganz besondere Bedeutung hat, steht in dem verlinkten Wikipedia-Artikel über Candy Dulfer)

Wenn ich die ganzen Bilder- also ALLE(!)- zusammenzählen würde, die ich seit jenem Konzert von „Fettes Brot“ am 29.06.2003 im Colos-Saal gemacht habe, es wären sicherlich mehrere hunderttausend!

Ich sage, ich lernte im Colos-Saal das Fotografieren- die „Available Light“ Fotografie (also mit dem arbeiten, was an Licht da ist). Ein jahrelanges „Try & Error“.
Und ich bin wirklich dankbar, dass ich das machen durfte und das man- Claus Berninger und sein Team- mich eigentlich immer hat machen lassen!

Tolle Konzerte durfte nicht nur ich während meiner Arbeit, sondern auch tausende andere im Publikum, erleben. Seit über 35 Jahren steht der Colos-Saal an dieser Stelle im Roßmarkt in Aschaffenburg.
Aschaffenburg ist- für mich- ohne Colos-Saal, eigentlich undenkbar.

Seit 2003 – seit 17 Jahren –
fotografiere ich im Colos-Saal.

Habe ich eine emotionale Bindung an diese Location?
Scheiße! Natürlich! Ja, verdammt!

Will ich helfen, wenn Colos-Saal Chef Claus wegen der derzeitigen Situation eine Crowdfunding-Aktion startet, um seinen Club und die Arbeitsplätze die daran hängen, zu retten?
Aber unbedingt!

Aschaffenburg wäre kulturell wesentlich ärmer ohne den Colos-Saal- und ich hätte wahrscheinlich viel weniger wertvolle Erfahrungen sammeln können.

Wer spenden möchte:
https://www.gofundme.com/f/der-colossaal-braucht-eure-unterstutzung

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Kassenzettel

Kassenzettel nerven. Natürlich. Auch mich.
ABER: Momentan sollte man die Dinger vielleicht doch mitnehmen.
Weil- was mich NOCH MEHR nervt- oder nerven würde- ist, diskutieren mit einem Polizisten der vielleicht schon seit Stunden Leute kontrolliert und deswegen evtl. schon „Grundgenervt“ ist.

Es steht zwar nirgends geschrieben das man die Dinger mitführen muss, wenn man einkaufen war. Aber ggf. ist das vielleicht doch keine so abwegige Idee.
Immerhin besteht in Bayern momentan eine Ausgangsbeschränkung. Man darf noch einkaufen gehen. Aber…

ich zitiere:

Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der Ausgangsbeschränkungen zu kontrollieren. Deswegen werden die Polizeistreifen noch einmal besonders verstärkt, damit die Bevölkerung überall diese Polizeipräsenz wahrnehmen kann. Die Polizei wird stichprobenartig kontrollieren.

Bayern.de, Homepage der bay. Staatregierung:
https://www.bayern.de/service/informationen-zum-coronavirus/faq-zur-ausgangsbeschraenkung/


Weil- Achtung: Das sind auch nur Menschen, die ihren Job machen wollen. Assis, die das nicht begreifen gibts genug- im Hartz 4 TV bekommen die täglich ihre Portion Aufmerksamkeit.

Also- ich denke, den Stress isses nicht wert und der Kassenzettel ist Zuhause auch schnell entsorgt.

Es gab beim Bund damals den schönen Begriff „Leben in der Lage“.
Genau sowas haben wir gerade. Wir werden gerade- aus guten und (hoffentlich für jeden) nachvollziehbaren Gründen- in unseren Freiheitsrechten beschnitten.
Einerseits.

Andererseits: Schaut mal nach oben.
Blauer Himmel.
Was seht ihr noch- oder besser, was seht ihr NICHT?
Kondensstreifen!
Man sieht ungestört einen mal wirklich blauen Himmel ohne irgendwelche Flugzeuge bzw. Kondensstreifen.

Was noch: Ich wohne ja Luftlinie ca. 500m von der A3 weg. Wenn ich früher immer Abends das Fenster kippte, hatte ich immer die Geräuschkulisse der A3.
Heute höre ich (fast) nichts!

Das hat zwar jetzt mit den Kassenzetteln nichts zu tun. Aber solche Zeiten haben immer zwei Seiten. Eine eher lästige- und eine, die man sogar richtig gut finden kann.

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#staythefuckhome

Ich geh auf die 50 zu, stand während drei Auslandseinsätzen mit der Bundeswehr vor scharfen Panzerminen, hab ne Chemotherapie hinter mir, habe zwei totale Sonnenfinsternisse, einmal fünf Sternschnuppen auf einmal und den Halleyschen Kometen gesehen. Nicht nur ein Jahrhundert, nein – ein Jahrtausend habe ich zuende gehen sehen! Aber sowas wie gerade jetzt, war noch nicht da!

Fuck!

Auf Facebook hat einer was recht kluges in einem Kommentar geschrieben:

„Vielleicht braucht die Menschheit mal endlich Entschleunigung! Höher, schneller, weiter und die verdammte Ellenbogengesellschaft sowie auch die Wirtschaft. Wacht vielleicht mal auf! Mutter Erde schießt halt manchmal zurück!“

aus einem Facebook-Kommentar

Das halte ich sogar für einen positiven Effekt von dem ganzen.
In Venedig z.B. gibt es wieder kristallklares Wasser (trinken würde ich es trotzdem nicht) in den Kanälen. Mutter Natur bremst uns gerade aus. Und anscheinend geht es wirklich nicht anders als so.
Der Mensch ist anscheinend ignorant- und kann nur so gebremst werden!

Gestern Abend hat „Mutti“ (wie ich Bundeskanzlerin Angela Merkel nenne) eine Rede an die Nation gehalten.
Ich zitiere

„Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst! Seit der deutschen Einheit- nein- seit dem zweiten Weltkrieg, gab es keine Herausforderung an unser Land mehr, bei der es so sehr auf unser gemeinsames solidarisches Handeln ankommt!“

Angela Merkel am 18.03.2020, während einer Fensehansprache

Ich lehne mich hier jetzt mal absichtlich soweit aus dem Fenster und sage „Herrschaften- es ist Krieg!“
Wir hatten eine solche, oder auch nur eine vergleichbare, Situation noch nie in Deutschland seit dem zweiten Weltkrieg! Am ehesten noch vergleichbar mit der spanischen Grippe (1918 – 1920) die seinerzeit zwischen 25 und 50 Millionen dahinraffte.

Das problem: In einem bewaffneten Konflikt kann man sich wehren! Man sieht den Feind.
Hier- in dieser Situation- sieht man gar nichts!

Es verrecken keine Menschen blutig vor unseren Augen. Es gibt keine wilden Schießereien in den Straßen und es rollen auch keine Panzer durch die Vorgärten. Aber- und machen wir uns da nichts vor- es ist Krieg! Auch wenn die ganze nerverei was da normal dran hängt, wie Zerstörungen und Explosionen, fehlt.

Übertreibe ich? Ich denke nicht.
Schauen wir ein paar hundert Kilometer südlich:
In Italien werden Leichen in LKWs abtransportiert!

„Schau mal da vorne!“
„Was is da?“
„Da ist der Spaß zuende!“


Und ihr geht immer noch raus? Trefft euch mit Leuten? Bleibt zuhause! Sonne hin, Frühling her. Was nützen euch Frühlingswetter und Sonnenschein wenn ihr euch- und danach noch andere- ansteckt? Die Viren seht ihr nicht! Ihr wisst nicht, ob ihr vielleicht ansteckend seid!

Söder droht bisher „nur“ mit der Ausgangssperre für Bayern.
Sowas gabs bisher auch noch nie in Deutschland.
Sowas kennt man hier überhaupt nicht.

Ich weiß das es defacto wurscht ist, was ich hier absondere. Ändern wird das am Verhalten der breiten Masse nichts- und das ist schon aufgerundet.

Ich sage; Die Ausgangssperre WIRD kommen! Weil zu viele hier es ganz einfach nicht kapieren, was hier gerade passiert. Den Katastrophenfall haben wir schon- schon das gab es in dieser Form in ganz Bayern noch nie!
Geschäfte sind zu. Kneipen sind zu. Discotheken, Clubs, Schwimmbäder, Spielplätze- alles was nicht gebraucht wird für das tägliche Leben- ist alles zu.
NOCH dürfen wir spazieren gehen- alleine. Aber ich bin überzeugt, dass die Ignoranz der Masse leider ihre Ergebnisse zeigen wird.
Wochenende steht vor der Tür… schon Pläne? Lasst es einfach!

#staythefuckhome
#bethefuckhuman

Bleibt gesund und passt auf euch auf.

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#hanau

In HANAU??? Echt jetzt?

Keine 30min. Fahrt von Aschaffenburg entfernt.
In der Stadt, in der ich in den späten 80ern die Berufsschule besucht hatte!

Mir eine Meinung zu dem Ereignis zu bilden, fällt mir schwer. Vielleicht bin ich einfach noch zu gelähmt von dem Ereignis. Natürlich läuft gerade ein kollektiver Aufschrei durch die Nation!

Hanau reiht sich damit ein in die Reihe von deutschen Städten, die Opfer von Gewalt wurden!
Und in diesem Sinne es ist mir persönlich völlig gleich, ob diese Gewalt von links, rechts, oben oder unten kam! Es ist mir völlig Scheißegal welche Motivation dahinter steckte!

Aber- ich komme jetzt doch zu einem Schluss:

Es war Barbarei – als Ergebnis von Fanatismus!

Fa|na|tis|mus: rigoroses, unduldsames Eintreten für eine Sache oder Idee als Ziel, das kompromisslos durchzusetzen versucht wird

Duden: https://www.duden.de/rechtschreibung/Fanatismus

Bar|ba|rei: Rohheit, Unmenschlichkeit, Grausamkeit

Duden: https://www.duden.de/rechtschreibung/Barbarei

Ob mit einem LKW bzw. Fahrzeug (Berlin 2016), mit Schusswaffen (z.B. Halle 2019, München 2016, Frankfurt 2011 u.a.), durch Brandstiftung (Essen 1997, Lübeck 1996 u.a.) Sprengsätze, Kofferbomben, Molotowcocktails, Messer, Steine, Äxte, Knüppel…

Grundsätzlich finde ich, ist alles abzulehnen, was anderen Menschen absichtlich Schaden zufügen könnte!

Aggressionen gegenüber Menschen anderer Herkunft, oder welcher Gruppierung sie angehören, egal ob sie Uniform tragen, von wem sie Fans sind, Hautfarbe, Glaubensrichtung, schwul, lesbisch, geistige oder körperliche Beeinträchtigung, Alter, Lebensentwurf, Kontostand… sind nicht tolerierbar!

Vor ein paar Stunden erzählte mir einer die Story, das der Anschlag ein Bandenkrieg gewesen sei. Da- und im laufe der Nacht- wurde mir klar, dass es mir völlig egal ist, was die Beweggründe dafür waren! Komplett! Es geht mir am Arsch vorbei!
Ich war lange genug Soldat und weiß, was Schusswaffen anrichten können. Ich war in drei Auslandseinsätzen und habe gesehen was Schusswaffen in den Händen von, von Hass geblendeten, Menschen anrichten.

Mein Fazit:
Ich verabscheue „ismen“ – und besonders Fanatismen.
Und ja! Hiermit breche ich die ganze Diskussion herunter auf das Ergebnis:
Es war sinnfreier Hass, Gewalt, Terror und Barbarei – als Ergebnis von Fanatismus.

Ich mein – was sollte es sonst gewesen sein?

Kluge Worte:

Wenn die Vernunft häufiger ihre Stimme gegen den Fanatismus erhebt, dann kann sie die künftige Generation vielleicht toleranter machen, als die gegenwärtige ist; und dann wäre schon viel gewonnen.

Friedrich II., der Große (1712 – 1786), preußischer König, »Der alte Fritz«

Der Fanatismus ist nämlich die einzige „Willensstärke“, zu der auch die Schwachen und Unsicheren gebracht werden können.

Friedrich Nietzsche (1844 – 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Der Fanatismus ist das tödliche Metronom, ohne das die Wiegenlieder des Terrors nie erklängen.

Peter Rudl (*1966), deutscher Aphoristiker

Denn nichts begeistert menschliche Kühnheit so sehr wie der Glaube, man sei das ausgewählte Werkzeug göttlicher Weisheit. Rachsucht und Patriotismus, vereint in einem geistreichen und ehrgeizigen Manne, sind die Hebel des Archimedes, die in dem Fanatismus den Punkt außerhalb der Welt finden, um die Welt zu bewegen. Der kluge Mann kann einen Staat lenken, aber der Enthusiast ist es, der ihn verjüngt – oder zu Grunde richtet.

Edward Bulwer-Lytton (1803 – 1873), 1. Baron Lytton, englischer Schriftsteller und Politiker

Quelle: https://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Fanatismus

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Januar ’20

Der Januar war… zäh!

Er begann- wie das so seine Art ist- am 01.01. und in den folgenden Tagen sehr geruhsam.
Alles war noch im Fress- und Feiertagskoma von Weihnachten und Silvester.

Wer hat sich eigentlich den Mist ausgedacht, das der Jahreswechsel nur ein paar Tage nach Weihnachten sein muss? Der Dezember ist sowieso so scheißeteuer! Geschenke für die liebe Familie müssen besorgt werden und die KFZ-Versicherung will auch Kohle. Als hätte man im Dezember spontan nen Geldscheißer!

Der Januar nahm dann so langsam Fahrt auf. Ein schöner Termin war bei einer Geflügelzüchterin. Unglaublich, was es doch für abgefahrenes Federvieh gibt! Damit nicht genug hat sie auch noch einen Wauzi! Und ausgerechnet die Rasse, die ich- als bekennender Katzenfan- mir auch zulegen würde: Einen Shiba Inu!
Sorry Leute- aber ich kann mit Bullmastiff, Boxer, Pit Bull, American Pit Bull, American Staffordshire Terrier usw. einfach nix anfangen!
Ich bin ja auch gegen diese ganze Kampfhund-Diskussion und kenne auch dutzende von zuckersüßen Youtube-Videos mit Pitbulls, die auf Babys aufpassen, mit ihnen spielen und mit ihnen kuscheln. Trotzdem. Mir gefallen die Hunde einfach nicht.

Im Januar gabs auch nicht wirklich viel Events- zumindest keine, wo sich eine Bildergalerie gelohnt hätte.

Aussicht auf Februar.

Der Februar beginnt… sagen wir vielversprechend!
Es gibt im laufe des Monats allerhand zu tun.
Fasching rollt auf mich zu wie jedes Jahr. Ab mitte Februar bin ich dann wieder voll im Faschingstrubel. Los geht’s am 15.02. wie jedes Jahr mit dem „Handballer Kappeowend“ in Glattbach.
Ich mag den Kappeowend. Die Leute sind zu 90% entspannt, diskutieren nicht viel, werfen sich vor die Kamera und das Männerballett ist sowieso immer ein Highlight.
Es folgen Witwenball, Vorwärtsball, Rathaussturm, Faschingszug, After Train Partys und am ende die größte Halligallidrecksauparty mindestens am bayerischen Untermain: YEAH feat. The Oh-Yeahs im Sedgwick am Faschingsdienstag. Vor dem Aschermittwoch nochmal richtig auf die Kacke hauen…

So sah das 2018 aus:

Hm.…sollte ich vielleicht mal einen Eventkalender hier einbauen?
So für jeden Monat?

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Alles neu

Verwandlung.
Transformation.
Prozess.

2015 war ein Jahr in dem vieles zu Ende ging und einiges neu begann. Vor allem aber wurde mir vieles klar! Menschen lösten sich von mir oder wandten sich komplett ab. Das war nicht immer lustig. Vieles geschah überraschend und das eine oder andere war auch schmerzhaft im ersten Moment.
Andere traten verstärkt in mein Leben und spielen heute eine wesentlich größere Rolle als vorher. Der Prozess dauert jedenfalls an und ich bin gespannt, was- oder wer- noch kommen und bleiben mag. Komplett neue tolle Menschen kamen 2018 und 2019 und spielen jetzt eine Rolle- und ich freue mich darüber!

Sag bloß keiner, das durch Facebook keine Freundschaften entstehen würden!

Es sind wohltuende Freundschaften. Auch wenn sie z.T. tausende Kilometer entfernt leben, kann ich durch Facebook doch den Kontakt zu ihnen halten. Ein paar davon durfte ich im Frühjahr 2019 auch kennen lernen.

Jetzt ist November 2019. Das Jahr ist so gut wie „Durch“.
Ich liebe den Herbst!
Bunte Blätter. Tiefe Sonne. Kühle Winde, die Blätter vor sich hertreiben. Tolles Regenschmuddelherbstwetter- so wie es sich gehört! Wolken. Kerzenschein. Tee. Mein Stövchen, auf dem der kleine Gusseiserne Teekessel steht, der Inhalt von der Kerze warm gehalten.
Im Radio sagten sie vorgestern, das bei München Schnee fällt. Facebook-Freund Christian postet Bilder- dort ist schon alles weiß! Tolles Bild. Weiße Weihnachten wären mal wieder schön. Ich bin zu romantisch.